
Zehn Jahre lang mussten free@home Nutzer auf eine native Lösung für den Außenbereich warten. Bisher hieß es: Konventionellen Bewegungsmelder kaufen und mühsam über einen Binäreingang ins System einbinden. Doch das hat nun ein Ende! Die neuen Busch Wächter sind bereits seit einiger Zeit verfügbar, inzwischen unterstützt auch die Software alle neuen Features.
In meinem neuen Video stelle ich euch die neuen Busch-Wächter für free@home vor und zeige, warum sich das Warten gelohnt hat.
1. Vorbei mit der „Denksekunde“: Die Vorteile der direkten Integration
Wer bisher die Lösung über den Binäreingang genutzt hat, kennt das: Es gibt oft eine kurze Verzögerung, bis das Licht angeht. Die neuen Melder sind direkt im Ökosystem eingebunden.
Keine Verzögerung: Das Signal landet sofort im Bus oder im Wireless-Netzwerk.
Zentrales Setup: Schwellwerte und Zeiten werden bequem per App konfiguriert – kein Klettern auf die Leiter mehr, um an kleinen Rädchen am Gerät zu drehen.
2. Flexibilität pur: Drei Varianten für jedes Szenario
Egal ob Neubau oder Nachrüstung, Busch-Jaeger bietet für jede Situation das passende Modell:
Twisted Pair (Bus): Die perfekte Wahl für den Neubau mit Busleitung im Außenbereich. Bonus: Diese Variante fungiert zusätzlich als kleine Wetterstation (Helligkeit und Temperatur).
Wireless: Ideal zum Nachrüsten. Ihr braucht nur 230V und könnt sogar bestehende Leuchten direkt über den integrierten Schaltaktor steuern.
KNX: Für alle, die im „großen“ KNX-System unterwegs sind.
3. Das Highlight: Bis zu 4 Kanäle in einem Gerät
Das ist ein echter Gamechanger! Ihr könnt den Erfassungsbereich softwareseitig in bis zu vier Kanäle aufteilen.
Beispiel: Kanal 1 erkennt Bewegung links und schaltet das Licht in der Einfahrt. Kanal 2 erkennt Bewegung rechts und aktiviert das Display deiner Welcome-Türstation, sobald sich jemand dem Haus nähert.
Individuelle Logik: Jeder Kanal kann eigene Empfindlichkeiten und Helligkeitsschwellen haben.
4. Design & Montage: Passt sich jedem Haus an
Ob rund oder eckig, weiß, anthrazit oder silber – die neuen Melder sind extrem vielseitig. Durch den cleveren Aufbau lassen sie sich an der Wand, unter der Decke oder per Ecksockel an Hausecken montieren.
5. Was ist mit der Sicherheit?
Oft wurde das Argument angeführt, eine Busleitung im Außenbereich sei ein Sicherheitsrisiko. Ich erkläre im Video, warum dieses Risiko in der Praxis absolut überschaubar ist und die Vorteile der direkten Integration bei weitem überwiegen.
Fazit: Ein Must-have für das smarte Grundstück
Die neuen Busch-Wächter machen das free@home Portfolio endlich rund. Besonders die Kombination aus Bewegungsmelder, Temperatursensor und Helligkeitsmesser in einem Gerät spart zusätzliche Sensorik am Haus.
Die genaue Einrichtung der Kanäle und wie ich die Sensoren für meine Astro-Logik nutze, erfährst du hier:
Video: Busch-Wächter für free@home im Test
Wie habt ihr eure Außenbeleuchtung bisher gelöst? Seid ihr Team „Binäreingang“ oder wechselt ihr jetzt auf die neuen Wächter? Schreibt es mir in die Kommentare!